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Xovilichter ohne Zeit

Wer kennt ihn nicht, zumindest seit diesem Contest ist uns der Ronny ein Begriff. Unter uns, ich mag den Kerl, er gibt sich Mühe, berichtet schön, ist nicht so selten wie ich, na ja ganz einfach ein netter Kerl. Ich freue mich drauf, ihn nächsten Monat in Köln persönlich kennenzulernen. Na ja, manchmal zwingt er mich hier zu schreiben, auch ein netter Zug von ihm, ich habe zwar heute eigentlich keine Zeit, ihr kennt das, Kunde droht mit 5-stelligem Betrag aber man muss ja Prioritäten setzen.

Was hat Ronny heute verbrochen?

Erstmal, er schreibt über Server Request Zeiten aka Serverantwortzeit. Ok, gute Idee, ich sehe den Punkt auch als wichtig auf der SEO-Schiene. Was macht er falsch, er misst 20 Teilnehmer, nur ich bin nicht dabei. Das gefällt mir nicht wirklich, es wird ein Speed-Gewinner gekürt ohne den eigentlichen Speed-Junkie, nämlich mich, auch nur anzudenken. Ronny, schäm dich! Wenn einer in Sachen Speed mitreden will, dann bin ich das.

Xovilichter ohne Kommentar

Jetzt kriegt der liebe Ronny schon wieder einen auf die Mütze, ich hoffe er liest das hier zeitnah und stellt es ab. Ronny hat nicht nur zum Thema geschrieben, er hat auch dran gearbeitet. Ich erfasse die Daten der Teilnehmer seit ein paar Wochen täglich und halte sie fest. Ronnys eigene Requestzeiten sind gigantisch geschrumpft, von 0,7 - 1,2 Sekunden hat er jetzt in den hundertstel Bereich gewechselt. Dafür "Daumen hoch". Den Daumen runter gibt es aber für die nicht mehr funktionierende Kommentarfunktion. Ronny, HALLO, ich kann bei dir nicht mehr spammen. Geht's noch?

Butter zum Fisch

Hosen runter, ich lasse mich hier über Server Request Zeiten aus, Google's mod_pagespeed habe ich im Verlauf des Contest auch schon erwähnt, ich habe euch aber verheimlicht, was ich mache. Nachahmer wird es wohl keine geben, also kann ich aus dem Nähkörbchen berichten. Erstmal, ich sagte ich nutze Wordpress, das stimmt, zumindest teilweise. Zweitens, ich gebe unten rechts in jeder Seite Requestzeiten aus, die stimmen, aber da kommt noch was. OK, konkret, Wordpress ja, aber als "Backend". Die Ausgabe der Inhalte erfolgt über ein Perlscript welches als FastCGI ausgeführt wird. Zu den Zeiten, die das Script braucht um den Content zu generieren kommt noch die Zeit, die der Apache braucht um die Inhalte zu komprimieren und auszugeben. Dieses mod_gzip wäre eigentlich nicht nötig, im Grunde verlangsamt es die Veranstaltung für den Bsucher. Daten werden serverseitig komprimiert, dann übertragen und auf dem Rechner des Besuchers wieder entpackt und dargestellt. Der Vorteil ist die Datenmenge die übertragen wird, die reduziert sich auf ein Zehntel, der Nachteil ist die Rechenzeit die verloren geht, die summiert sich, beide Seiten zusammen gefasst, auf mehrere Zenhntel Sekunden. Warum mache ich es? Google steht drauf, für Google macht die Rechenzeit keinen Aufwand, bei der Datenmenge die übertragen wird hat die Tante aber ein Problem. Es gibt das Internet nicht mit den Kapazitäten, die es Google oder der NSA erlauben würde, das ganze Netz täglich zu lesen. Wenn es das gäbe, sie würden es tun. Also ist ein jeder, der seine Daten komprimiert liefert, ein Freund derer, die viele Daten erfassen müssen.
Achso, fast vergessen, Perl FastCGI und PHP als FastCGI, das sind unterschiedliche Welten, ich werde es bei Interesse näher erläutern, vorab müssen euch die Zahlen unten rechts genügen.

1 Kommentare zu „Xovilichter ohne Zeit“

Ronny

Moin Kristian, vielen Dank für deine Mention und die netten Worte. Mir war gar nicht bewusst, dass ich dich zum Schreiben "zwinge" ;-)

Es war auch sehr interessant deine technischen Tipps zu lesen. Da merkt man, dass du ein Pro bist auf diesem Gebiet. So weitreichend sind meine Programmierkenntnisse leider nicht, aber ich versuche das mit Content aufzuwiegen.

VG aus Hamburg.

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